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Flüchtlinge bauen schlaue Möbel und Designobjekte

Eine Gruppe von fünf Männern und einer Frau mit einem übergroßen Scheck

Im Projekt „bockwerk“ bauen Flüchtlinge an ihrer Zukunft. Dafür gibt es von der Privatstiftung Wiener Flüchtlingshilfe eine Förderung in Höhe von 20.000 Euro.

Bei bockwerk, einem Ableger des Vereins Ute Bock, fertigen Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit Architektinnen und Architekten sowie Designerinnen und Desigern Möbelstücke und Designobjekte mit Pfiff. Etwa das „smartbeet“: Dieses intelligente Hochbeet aus heimischen Hölzern alarmiert seine Besitzerin oder seinen Besitzer am Smartphone, wenn sich etwa der Bewässerungstank leert.

Steigende Nachfrage

Die Nachfrage nach den Produkten von bockwerk steigt ebenso wie die nach einer Tätigkeit im derzeit fünfköpfigen Team. Denn hier haben auch Menschen, die sich noch im Asylverfahren befinden, die Möglichkeit, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen und ihre Deutschkenntnisse in der Praxis zu verbessern. Daher möchte sich bockwerk räumlich und personell erweitern.

Die Stiftung Wiener Flüchtlingshilfe unterstützt dieses Vorhaben mit 20.000 Euro. Anlässlich der symbolischen Scheckübergabe gratulierten die Vorstandsmitglieder Susanne Winkler, Georg Baumann und Roland Haller bockwerk-Gründer Christian Penz zum gelungenen Projekt.